10 Fakten zu Ratten

10 Fakten zu Ratten

Foto: Understanding Animal Research (UAR)

Durch Ratten wurden wertvolle Erkenntnisse zu Diabetes und der Wundheilung gewonnen. Da sie sehr zahme Tiere und gute Lerner sind, werden sie in der Verhaltensforschung eingesetzt. Interessant ist zudem, dass sich alle menschlichen Gene, die für Krankheiten verantwortlich sind, auch in der Genetik der Ratten wiederfinden.

Mehr Fakten zu Ratten lesen Sie hier:

1. Ratten werden unter anderem in der Krebsforschung, der Verhaltensforschung und bei Ernährungsstudien eingesetzt.

2. Ratten haben einen Bauchnabel, jedoch keine Mandeln.

10 Fakten zu Ratten

10 Fakten zu Ratten

3. Labyrinthe halfen dabei, die Intelligenz von Ratten zu erforschen.

4. Ratten werden seit etwa 200 Jahren in der Forschung eingesetzt. Sie sind die domestizierte Form der Wanderratte, Rattus norvegicus.

5. Sie sind nach der Maus die am häufigsten eingesetzten Versuchstiere in Deutschland.

6. Die Wirksamkeit und Sicherheit von Medikamenten wird an Ratten geprüft.

7. Für alle menschlichen Gene, die Krankheiten verursachen, gibt es auch ein entsprechendes Gen bei der Ratte.

8. Ratten können 15 Meter tief fallen und bleiben unverletzt.

9. Ratten waren wertvoll für die Erforschung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, der Nervenregeneration, Diabetes und der Wundheilung.

10. Ratten sind sehr zahm und können gut lernen. Deshalb werden sie u.a. für Verhaltensuntersuchungen und die Prüfung von Neuropharmaka genutzt.

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