10 Fakten zu Hunden

10 Fakten zu Hunden

Foto: Understanding Animal Research (UAR)

Tierversuche haben auf vielfältige Weise Innovationen in der Medizintechnik ermöglicht, zum Beispiel die Entwicklung des Herzschrittmachers. Die ersten Geräte wurden in den 1920er-Jahren entwickelt. Ihnen gingen Untersuchungen an Hunden voraus, die den Einfluss von elektrischen Reizen auf die Herztätigkeit zeigten. Durch Verkleinerung der Technik gelang es 1958 erstmalig, einen künstlichen Herzschlagbeschleuniger in den Körper einzupflanzen.

 

Weitere Fakten zu Hunden lesen Sie hier:

1. Studien an Hunden führten zum Konzept des ersten Herzschrittmachers.

2. Kammerflimmern konnte erstmals am Hund festgestellt und durch Stromstöße unterbunden werden – der erste Defibrillator wurde entwickelt.

3. Die Hündin Laika war 1957 das erste Lebewesen, das in den Erdorbit geschickt wurde. Leider überlebte sie den Flug nicht.

10 Fakten zu Hunden

10 Fakten zu Hunden

4. Hunde können Krebs, Diabetes und Anzeichen von Epilepsie riechen.

5. 1880 entwickelte Louis Pasteur den Tollwutimpfstoff mit Hilfe eines Hundes.

6. Ivan Pavlov fand durch Forschung an Hunden heraus, dass Verdauungstrakt und zentrales Nervensystem eng zusammenhängen.

7. Verletzungen am Rückenmark von Hunden wurden mit Zelltransplantationen behandelt. Der im Versuch eingesetzte Hund konnte wieder laufen.

8. Ohne Forschungen am Hund wären heute viele Operationen nicht möglich.

9. Die Wirkung von Insulin auf den Blutzuckerspiegel wurde an Hunden erforscht.

10. Forschungen am Hund brachten die entscheidenden Fortschritte bei der Entwicklung der Elektrokardiographie (EKG).

 

Weitere Faktenchecks:


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