Filme

Transparent und umfassend über Tierversuche zu informieren, ist uns ein wichtiges Anliegen. Mehrere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sprechen vor der Kamera darüber, warum sie für ihre Forschung auf Tierversuche angewiesen sind und wie sie mit der Verantwortung für das Wohlergehen der ihnen anvertrauten Tiere umgehen.

 

Zudem führen wir mit Animations- und Dokumentationsfilmen in grundsätzliche Themen rund um Tierversuche ein.

 

Weitere Filme sehen Sie in unserem YouTube-Channel.

 

Die Haltung von Versuchstieren und Tierversuche

 

Einen Einblick in die Lebens- und Haltungsbedingungen von Versuchstieren geben Mitarbeiter des Max-Delbrück-Centrums (MDC) in Berlin.

 

 

 

 

Die Tierschutzbeauftragten

Wir haben Gudrun Wibbelt vom Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung und Boris Jerchow vom Max-Delbrück-Centrum bei ihrer Tätigkeit als Tierschutzbeauftragte über die Schulter geschaut.

 

 

 

 

Das 3R-Prinzip: Replace Reduce Refine

Dieser Animationsfilm erklärt das 3R-Prinzip und beschreibt, wie es in der Forschung umgesetzt wird.

 

 

 

 

Alternativmethoden

Jeder Wissenschaftler ist dazu verpflichtet, Alternativmethoden einzusetzen, wann immer dies möglich ist. Dieser Animationsfilm gibt einen anschaulichen Überblick zu diesem Thema.

 

 

 

 

Warum machen Wissenschaftler Tierversuche?

Der Film erläutert die Schritte, die einem Tierversuch vorausgehen, angefangen von der wissenschaftlichen Frage über den Antrag und das Genehmigungsverfahren.

 

 

 

 

Licht hören mit Cochlea-Implantaten

In Deutschland leben rund 80.000 Gehörlose. Lange Zeit gab es keinerlei Therapien, um ihr Hörvermögen und damit auch die Lebensqualität zu verbessern. Dank jahrelanger Forschung kann heute vielen Patienten durch sogenannte Cochlea-Implantate geholfen werden. Aktuell arbeitet eine Forschungsgruppe daran, dass schwerhörige Cochlea-Implantat-Träger Licht hören können. Mehr dazu im Film:

 

 

 

 

Über Tierversuche sprechen – das ethische Dilemma

Prof. Dr. Stefan Treue ist Präsidiumsbeauftragter für Tierschutz in der Leibniz-Gemeinschaft und Direktor des Deutschen Primatenzentrums. In diesem Film stellt er sich verschiedenen Fragen rund um Tierversuche: Warum gibt es sie? Wie werden sie gemacht? Wie sind sie geregelt? Und warum ist eine offene Diskussion so wichtig?

 

 

 

 

Über Tierversuche sprechen – Speaking about animal research

Dr. Cliodhna Quigley erforscht visuelle Aufmerksamkeit bei Rhesus Affen. Ein großer Teil ihrer Arbeit ist der Umgang und das Training der Affen. In diesem Video erklärt sie, wie wichtig es ist, dass es den Tieren gut geht. Sie gibt Einblicke in ihre Forschung und spricht über die emotionale Bindung zu den Affen.

 

 

 

 

Prof. Dr. Ilse Denise Jacobsen, Leibniz-Institut für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie

Prof. Dr. Ilse Jacobsen ist Tierärztin und Mikrobiologin. Sie möchte gefährliche Pilzinfektionen näher verstehen, damit betroffenen Patienten besser geholfen werden kann. Dazu ist sie auf Versuche mit Mäusen angewiesen. In diesem Video zeigt sie, wie sie diese Versuche durchführt und spricht über die Verantwortung, die sie als Wissenschaftlerin dabei hat.

 

 

 

 

Dr. Sandra Düpjan – Leibniz-Institut für Nutztierbiologie

Dr. Sandra Düpjan beschäftigt sich mit Emotionen bei Hausschweinen. Mittels Verhaltenstest kann sie verschiedene Charaktereigenschaften erkennen, zum Beispiel wie optimistisch einzelne Tiere sind. Das Wissen über die Emotionen der Tiere kann helfen die Haltungsbedingungen von Millionen von Schweinen in der Landwirtschaft zu verbessern.

 

 

 

 

Dr. Dirk Montag, Leibniz-Institut für Neurobiologie, Magdeburg

Dr. Dirk Montag beschäftigt sich mit der Frage, wie Lernen und Gedächtnis funktioniert. Dafür macht er Tierversuche mit Mäusen. In diesem Video zeigt er, wie er mit den Tieren umgeht und dass es notwendig für die Forschung ist, dass es den Tieren gut geht. Er erklärt nicht nur, wie seine Forschung Alzheimer Patienten hilft, sondern auch, wie wichtig Grundlagenforschung ist.

 

 

 

 

Dr. Tanja Maritzen, Leibniz-Institut für molekulare Pharmakologie, Berlin

Dr. Tanja Maritzen untersucht, wie Nervenzellen miteinander kommunizieren und warum eine Übererregung, wie bei einer Epilepsie, entstehen kann. Hier spielt ein bestimmtes Protein eine wichtige Rolle. Dank einem speziellen Mausmodell, das dieses Protein nicht besitzt, erhält sie wichtige Erkenntnisse über die Kommunikation im Gehirn. In dem Video erklärt sie ihre Forschung und warum Tierversuche wichtig für die Medizin sind.

 

 

 

 

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