Neuer Themen-Bereich für Ergänzungs- und Alternativmethoden

Die Informationsinitiative Tierversuche verstehen hat auf ihrer Webseite einen neu-gestalteten Bereich zum Thema Alternativmethoden veröffentlicht. Damit bietet Tierversuche verstehen dem stetig wachsenden Fortschritt bei der Entwicklung von Alternativ- und Ergänzungsmethoden eine neue Bühne. Was versteht man eigentlich unter sogenannten Ergänzungs- und Alternativmethoden? Wo liegen – neben dem Tierschutz – die Vorteile dieser Methoden? Wo gibt es aber auch noch Grenzen und Risiken?

Die Informationsinitiative Tierversuche verstehen gibt auf ihrem Online-Portal Antworten auf diese Fragen:

Schüler*innen und Lehrer*innen erhalten interessante Informationen für die Wissensvermittlung im Schulunterricht. Aber auch Journalist*innen finden auf den Seiten des Portals wichtiges Hintergrundwissen über ein hochkomplexes Thema. Die Initiative fügt damit ihrem Auftrag, umfassend und faktenbasiert über das Thema Tierversuche zu informieren, eine weitere Facette hinzu.

Alternativmethoden

Wenn Wissenschaftler*innen die Antwort auf eine bestimmte Forschungsfrage suchen, dann ist der Tierversuch nur eine von vielen Methoden. Mehr noch: Das deutsche Tierschutzgesetz legt fest, dass Tierversuche nur durchgeführt werden dürfen, wenn keine Alternativmethode für den jeweiligen Versuch zur Verfügung steht.

Schon jetzt existiert bereits eine Vielzahl an Ersatz- und Ergänzungsmethoden. Und viele Institutionen fördern aktiv die Entwicklung und Umsetzung weiterer Alternativmethoden – etwa das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) oder die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG). Auch die Forschungsinstitute und Wissenschaftler*innen selbst haben ein Interesse daran, neue Alternativmethoden zu entwickeln. Das langfristige Ziel dabei ist es, Tierversuche komplett zu ersetzen.


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