Fortschritt in der Krebsforschung: Wie Immunonkologie mit körpereigenen Waffen Krebs bekämpft

Fortschritt in der Krebsforschung: Wie Immunonkologie mit  körpereigenen Waffen Krebs bekämpft

Der Film erklärt, welche Vorteile die noch junge Therapieoption der Checkpoint-Inhibitoren bietet.

Krebszellen sind schlau und wandlungsreich. Sie senden trügerische Signale aus und hemmen somit das Immunsystem. Dank der Immunonkologie gelingt es der Krebsmedizin seit ein paar Jahren jedoch, das körpereigene Immunsystem im Kampf gegen Krebs zu aktivieren. Checkpoint-Inhibitoren lassen die Tarnung der Krebszelle auffliegen und bekämpfen diese bei immer mehr Krebsarten. Bei Schwarzem Hautkrebs oder Morbus Hodgkin etwa gibt es inzwischen deutlich bessere Chancen auf Heilung.

Mit Hilfe von Tierversuchen an Mäusen gelang es, ein bestimmtes Hemmsignal auszuschalten. Die Pioniere der Erforschung dieser Checkpoint-Inhibitoren, der Japaner Tasuku Honjo und der US-Amerikaner James Allison, erhielten für ihre Entdeckung 2018 den Medizin-Nobelpreis.

Der Film zeigt, wie Checkpoint-Inhibitoren gegen die Krebszelle wirken. Prof. Michael Lohoff vom Institut für Medizinische Mikrobiologie und Krankenhaushygiene in Marburg, erklärt welche Vorteile diese Therapieoption bietet.

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