Corona-Forschung

10 Mythen zu Tierversuchen in der Corona-Forschung im Faktencheck

Tierversuche sind nach wie vor ein wichtiger Bestandteil der medizinischen Forschung und damit auch in der Corona-Impfstoffentwicklung. Die beschleunigte Entwicklung und Zulassung der Corona-Impfstoffe hat jedoch für viel Verunsicherung gesorgt. Wurden Tierversuche weggelassen, die sonst vorgeschrieben sind? Wurden unzählige Tiere bei Tierversuchen in der Impfstoffentwicklung getötet? Durch Fehlinterpretationen und unzutreffende Behauptungen halten sich einige Mythen zur Verwendung von Tierversuchen in der Corona-Forschung sehr hartnäckig. Wir haben die 10 häufigsten Corona-Mythen ausgewählt und einen Faktencheck durchgeführt.

Mythos 1a: Bei der Corona-Impfstoffherstellung wurden Tierversuche ausgelassen
Mythos 1b: Weil Impfstoffe dringend benötigt wurden, fanden vorgeschriebene Tierversuche sogar erst nach den ersten Tests mit Freiwilligen statt
Mythos 2: Für die Corona-Forschung wurden tausende Affen in nur einer Studie getötet
Mythos 3: mRNA-Impfstoffe lösen einen tödlichen Zytokinsturm aus und töten zahlreiche Mäuse. Oder: Die Impfung führt zu einer antikörperabhängigen Verstärkung (ADE)
Mythos 4: Impfungen gegen Corona greifen die Plazenta an und machen Frauen unfruchtbar oder schaden ungeborenen Babys in der Schwangerschaft
Mythos 5: Tiermodelle liefern keine wissenschaftlichen Erkenntnisse in der Corona-Forschung, weil Tiere sich nicht mit dem Corona-Virus infizieren können
Mythos 6: Vektor-Impfstoffe verändern unser Erbgut
Mythos 7: Haustiere können Corona übertragen
Mythos 8: Tierversuche behindern die schnelle Arzneimittelentwicklung
Mythos 9: Tierversuche bieten keine Vorhersagekraft für die Impfwirkung beim Menschen
Mythos 10a: Die Tierversuche mit mRNA-Impfstoffen wurden abgebrochen, weil die Tiere alle gestorben sind
Mythos 10b: Vor Corona sind alle mRNA-Impfstoffe gescheitert
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