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Leibniz debattiert – Forschung braucht Tierversuche

Prof. Stefan Treue, Sprecher der Initiative Tierversuche verstehen, diskutierte mit Wissenschaftsministerin Theresia Bauer bei der Veranstaltung "Leibniz debattiert".

Prof. Stefan Treue, Sprecher der Initiative Tierversuche verstehen, diskutierte mit Wissenschaftsministerin Theresia Bauer. Foto: Peter Himsel/Leibniz-Gemeinschaft

Tierversuche sind in der Öffentlichkeit ein umstrittenes Thema. Wissenschaftler halten sie in der Forschung jedoch für unverzichtbar. Dazu diskutierte Prof. Stefan Treue, Direktor des Deutschen Primatenzentrums und Sprecher der Initiative Tierversuche verstehen mit Theresia Bauer (Grüne), Wissenschaftsministerin des Landes Baden-Württemberg, bei der Veranstaltung „Leibniz debattiert“.

 

Die Diskussionsrunde bei "Leibniz debattiert" (v.l.): Prof. Stefan Treue, Kathrin Zinkant und Theresia Bauer. Foto: Peter Himsel/Leibniz-Gemeinschaft

Die Diskussionsrunde bei “Leibniz debattiert” (v.l.): Prof. Stefan Treue, Kathrin Zinkant und Theresia Bauer. Foto: Peter Himsel/Leibniz-Gemeinschaft

Mit den Experimenten an Tieren untersuchen Wissenschaftler komplexe biologische Prozesse in Tieren, um den menschlichen Organismus und seine Funktionsweise besser zu verstehen. Auch in der Medizin spielen Tierversuche [1]eine entscheidende Rolle, etwa bei der Entwicklung neuer Medikamente und Therapieverfahren. Dennoch kritisieren Tierversuchsgegner, dass Wissenschaftler auf existierende Alternativmethoden umsteigen sollten. Sie fordern die Abschaffung der Experimente.

 

Sind Tierversuche für die Forschung notwendig?

 

Die Diskussion zwischen Prof. Treue und Ministerin Bauer ist als Audio-Stream sowie als Download [2] abrufbar. Es moderiert Kathrin Zinkant, Redakteurin im Ressort Wissen der Süddeutschen Zeitung. Die Debatte von “Leibniz debattiert” wird darüber hinaus online auf dem Portal Tagesspiegel Causa [3] fortgesetzt.

 

 

Audiostream von “Leibniz debattiert”