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10 Fakten zu Tintenfischen

Tintenfisch

Foto: iStock

Wer dachte, dass Ähnlichkeiten zwischen Tintenfischen und Papageien ausgeschlossen sind, wird überrascht sein: Die Tiere haben ähnliche Schnäbel, mit denen sie sogar Knochen durchbeißen können. Tintenfische verfügen außerdem über ein besonders hoch entwickelten Sinnes- und Nervensystem in einem zentralen Gehirn. Dadurch eignen sie sich besonders gut zur Erforschung von neurologischen Krankheiten wie z.B. Alzheimer.

 

Mehr Fakten zu Tintenfischen lesen Sie hier:

1. Tintenfische werden u.a. in den Bereichen Neurobiologie, Verhaltensforschung und Evolutionsbiologie als Versuchstiere eingesetzt.

2. Tintenfische haben im Gegensatz zu anderen Weichtieren ein besonders hoch entwickeltes Sinnes- und Nervensystem mit einem zentralen Gehirn.

10 Fakten zu Tintenfischen [1]

10 Fakten zu Tintenfischen

3. Alzheimer, Demenz, Chorea Huntington und andere neurodegenerative Erkrankungen können an Tintenfischen erforscht werden.

4. Tintenfische wechseln bis zu tausend Mal am Tag ihre Farbschicht.

5. Mit ihren papageienähnlichen Schnäbeln können Tintenfische Knochen durchbeißen.

6. Tintenfische können nicht im Labor gezüchtet werden. Sie zählen zu den wenigen Versuchstieren, die aus freier Wildbahn gefangen werden.

7. Die Entdeckung der Riesenaxone des Tintenfischs führte zu großen Fortschritten in der Nervenzellenforschung.

8. Seit den 30er Jahren werden Tintenfische zur Erforschung des Nervensystems genutzt.

9. Das gute Sehvermögen des Tintenfisches ist das wichtigste Modell für die Erforschung der Fotorezeptoren.

10. Tintenfische können ihre Tentakel nachwachsen lassen.

 

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